Nachtlicht

Songs für einen Winterabend

Eines der schönsten deutschen Winteralben und Live-Programme
für die Weihnachtszeit

Stimmungsvolle und traumhafte Songs machen aus diesem Rommel-Album ein Juwel. Eine perfekte Mischung aus eigenen neuen und bekannten Winter- oder Weihnachtsliedern wurden so stilvoll arrangiert, dass die CD vom ersten bis zum letzten Ton verzaubert. Vom vollen Big-Band-Sound über wunderschöne Balladen mit Flügel und Streichern bis zum großen Orchester ist alles dabei.
Klassik oder Pop? Das liegt beim Zuhörer. Es klingt nah, echt und trotzdem groß. Die Texte fangen gefühlvoll die Atmosphäre eines Winterabends im Kerzenlicht oder am Kamin ein. Wo man diese CD auch hört, spätestens nach 45 Minuten fühlt man sich „zu Hause“. Obwohl speziell für diese Produktion ein anderer Sound – mit vielen klassischen Elementen – gewählt wurde, ist es trotzdem ein Christina-Rommel-Album – musikalisch wohl das beste bisher mit dem Potential zum Klassiker.

Highlight neben der Single „Weihnachtsmann“ ist die Vertonung des Rainer Maria Rilke Textes „Advent“. Nachtlicht ist purer Hörgenuss für jeden Musikliebhaber und ein Muss für jede CD-Sammlung.

Lyrics

Weihnachtsmann
Text Mario Briczin

So gut gebaut und wunderbar.
Frauenträume werden wahr.
Etwas hohl und doch so hübsch.
Ich verschling ihn, Stück für Stück.

Mir wird ganz heiß, denk ich jetzt dran.
Heut Nacht vernasch ich ´nen Weihnachtsmann.
Ich zelebrier ihn – so lang ich kann.
Heut Nacht vernasch ich ´nen Weihnachtsmann.

Der Mantel schick, liegt hautnah an.
Aussicht, die verführen kann.
Süßer Blick und wohlgeformt.
Für die Genießerin perfekt genormt.

Mir wird ganz heiß, denk ich jetzt dran.
Heut Nacht vernasch ich ´nen Weihnachtsmann.
Ich zelebrier ihn – so lang ich kann.
Heut Nacht vernasch ich ´nen Weihnachtsmann.

Schön gebräunt und Augenschmaus.
Langsam zieh ich ihm den Mantel aus.
So malerisch und gut bestückt.
Ich stürze mich ins zarte Glück.

Mir wird ganz heiß, denk ich jetzt dran.
Heut Nacht vernasch ich ´nen Weihnachtsmann.
Ich zelebrier ihn – so lang ich kann.
Heut Nacht vernasch ich ´nen Weihnachtsmann.


Mir wird ganz heiß, gleich fang ich an
und vernasche dich du Weihnachtsmann.
Bin ich mit dir fertig, bleibt nichts dran.
Du armer Schokoladen-Weihnachtsmann

Nachtlicht
Text Mario Briczin

Leise neigt sich der Abend dem Ende.
Augen gefesselt vom Kerzenschein.
Zarte Flamme schreibt Wünsche an Wände.
Im Nachtlicht kehren Träume heim.

Schöne Gedanken verschwanden am Morgen.
Vergänglichkeit holte sie ein.
Nebel des Tages hält Sehnsucht verborgen.
Erst im Nachtlicht kehren Träume heim.

Großes Ziel, was ist daraus geworden?
Schwach und fern – Erinnerung allein.
Im Irgendwo ging die Zeit verloren.
Doch im Nachtlicht kehren alte Träume heim.

Leise neigt sich der Abend dem Ende.
Im letzten Glanz des Kerzenscheins.
Halte ganz fest meine Wünsche in Händen,
denn im Nachtlicht kehren Träume heim.
Im Nachtlicht kehren meine Träume heim.
Träume vom Winter
Text Mario Briczin

Die Luft riecht nach Norden und rauer wird der Wind.
Schwer fällt der Schnee, wenn der Winter beginnt.

Grauer Wald versinkt im Weiß.
Lautloser Fluss fließt unterm Eis.

Träume vom Winter.
Träume vom Winter.
Ich träume vom Winter …
mit eiskalten Tagen in endlos schneeweißer Zeit.

Der Himmel wirkt eisig und Stille macht sich breit.
Unwirkliche Ruhe, wenn das Land frisch verschneit.

Winterwelt breitet sich schnell aus.
Große Kulisse und doch kein Laut.

Träume vom Winter.
Träume vom Winter.
Ich träume vom Winter …
mit eiskalten Tagen in endlos schneeweißer Zeit.


Die späte Sonne steht tief
und ein müder gelber Strahl
haucht zartes Licht in das schneebedeckte Tal.

Frostiger Moment in Einsamkeit.
Bewegungslos erstarrt die Zeit.

Träume vom Winter.
Träume vom Winter.
Ich träume vom Winter …
mit eiskalten Tagen in endlos schneeweißer Zeit.

Tausend Sterne sind ein Dom
Text Siegfried Köhler

Tausend Sterne sind ein Dom.
In stiller weltenweiter Nacht.
Ein Licht blüht auf im Kerzenschein,
das uns umfängt und glücklich macht.

All dies Schweigen macht uns froh.
Ein Leuchten durch die Herzen geht.
Und silbern schwingt der hohe Dom,
vom Hauch der Weihnacht still umweht.

Alles Dunkel sinkt hinweg.
Wir haben unser Licht entfacht.
Es leuchtet uns zum neuen Jahr,
in tiefer sternverklärter Nacht.
Advent
Text Rainer Maria Rilke

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt.
Und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit.
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
Dach dieser Stadt (Winteredition)
Text Mario Briczin

Der Lärm des Tages legte sich vor Stunden.
Auf dem Dach dieser Stadt haben wir uns gefunden.

Letzte Schatten im trüben Abendlicht
verschwinden lautlos. Mehr erkennt man nicht.

Klare Luft im blauen Mondenschein.
Schwerelose Nacht bricht über uns herein.

Der Lärm des Tages legte sich vor Stunden.
Auf dem Dach dieser Stadt haben wir uns gefunden.

Augen in den Sternen und Gedanken frei.
Leidenschaft und Sehnsucht – Zeit fliegt vorbei.

Mitternacht lässt unsere Träume blühen.
Sprechen Wünsche aus, die in den neuen Tag ziehen.

Kurze Stille im schlafenden Häuserwald,
vergänglich friedlich – es dämmert bald.
Geschenkspion
Text Mario Briczin

Adventsnacht, friedlich und still.
Nur mein Schatten schleicht durchs Haus.
Verdächtig lautlos mit sicherem Ziel
nutz ich die Gunst der Stunde aus.

Alles schlummert – sanft und brav.
Nur ich auf nächtlicher Mission.
Wenn ihr süß träumt im tiefen Schlaf
komme ich – der Geschenkspion!

Was verbirgt wohl dieser Schrank?
Keine Angst! Ich find es schon.
Was ich nicht weiß, macht mich krank.
Ich bin ein Geschenkspion.

Heimlichkeit heißt mein Gespür.
Sicher versteckt? Glaubt nur daran!
Was find ich hinter dieser Tür?
Was bringt wohl der Weihnachtsmann?

Jedes Jahr plagt mich Ungeduld.
Vorfreude ignoriert das Kind.
Gewissensbiss und tiefe Schuld.
Doch ich weiß, wo die Geschenke sind.

Was verbirgt wohl dieser Schrank?
Keine Angst! Ich find es schon.
Was ich nicht weiß, macht mich krank.
Ich bin ein Geschenkspion.


Zu weinig Zeit – so groß das Haus.
Stöbern heißt die Tradition.
Ich lass keine Spalte aus,
denn ich bin ein Geschenkspion.
Für mich
Text Mario Briczin

Weiches Kerzenlicht streift sanft dein Gesicht.
Warmer Glanz aus deinen Augen
hüllt uns zwei in Zärtlichkeit.

Ganz nah und sacht gibst du auf mich Acht.

Dein Blick schreibt magisch ein Gedicht
und jedes Wort ist – für mich.

Spüre deine Haut. Behutsam und vertraut.
Deine Nähe macht sorglos leicht.
Jede Last sofort von mir weicht.

Kein Gedanke zurück, Gespür für das Glück.

Dein Blick schreibt magisch ein Gedicht
und jedes Wort ist – für mich.

Tiefe Sinnlichkeit. Moment, der mich befreit.
Dein Zauber, der meine Seele berührt,
jede Zelle meines Körpers verführt.

Gefühl voller Kraft. Endlose Leidenschaft.

Dein Blick schreibt magisch ein Gedicht
und jedes Wort ist – für mich.

O Tannenbaum, du trägst ein’ grünen Zweig
Text nach Ludwig Uhland

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du trägst ein' grünen Zweig,
den Winter, den Sommer,
das dauert die liebe Zeit.

Warum sollt' ich nicht grünen,
da ich noch grünen kann!
ich hab' nicht Vater noch Mutter,
die mich versorgen kann.

Und der mich kann versorgen,
das ist der Erden Schoß,
der lässt mich wachsen und grünen,
drum bin ich stark und groß.

Ich komm heim
Text Mario Briczin

Lange Reise. Es ist spät und endlos noch mein Weg.
In der Ferne ganz allein, doch ich komm heim, endlich heim.

Gedanken fliegen schon ewig voraus. Auch die Nacht fängt sie nicht ein.
Meine Sehnsucht bringt mich wieder nach Haus. Ich komm heim, endlich heim!

Unterwegs durch Einsamkeit. Viel zu lang und viel zu weit.
Doch die Welt wird ganz klein. Ich komm heim, wieder heim.

Unendliche Wärme und dieser Duft. Sanftes Licht sagt, komm tritt ein.
Dieses Heimweh in mir schon seit langer Zeit ruft. Komm doch heim, endlich heim!

Lange Reise. Nicht zu spät, denn mein Ziel besiegt den Weg.
Lass die Ferne Ferne sein. Ich bin daheim, endlich daheim.

Maria durch ein Dornwald ging
Text aus dem Eichsfeld

Maria durch ein Dornwald ging.
Kyrie eleison.

Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieben Jahren kein Laub getragen.

Jesus und Maria.

Was trug Maria unter ihrem Herzen?

Kyrie eleison.

Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.

Jesus und Maria.

Da haben die Dornen Rosen getragen.
Kyrie eleison.

Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen.

Jesus und Maria.

Traum aus Eis (Orchesterversion)
Text Mario Briczin

Winternacht – klirrend kalt.
Einsame Lichtung tief verschneit.
Stopp die Zeit, mach für mich halt.
Gemälde für die Ewigkeit.

Kalter Schnee in meiner Hand
und der Winter kam ganz leis.
Zaubert übers ganze Land,
einen Traum, einen Traum aus Eis.

Sterne glänzen überall.
Stille Schleier – ganz in weiß.
Tiefblau funkelnder Kristall –
zerbrechliche Figur aus Eis.

Kalter Schnee in meiner Hand
und der Winter kam ganz leis.
Zaubert übers ganze Land,
einen Traum, einen Traum aus Eis.

Mondlicht, sanftes Schattenspiel,
malt Silhouetten in das Tal.
Unsere Spur kreuzt ohne Ziel
verspielte Formen tausend Mal.

Kalter Schnee in meiner Hand
und der Winter kam ganz leis.
Zaubert übers ganze Land,
einen Traum, einen Traum aus Eis.


Sinne winterlich verführt,
eisklar und traumhaft kalt.
Weiße Wege unberührt
verschmelzen tief im Winterwald.

Kalter Schnee in meiner Hand ...

Musik: Christina Rommel (1, 2, 3, 5, 6, 7, 8, 10) / Eric Jeitner (Teile von 10) // Tim Jäkel (Teile von 1) / traditionell (4, 9, 11)

Texte: Mario Briczin (1, 2, 3, 6, 7, 8, 10)
Siegfried Köhler (4) / Rainer Maria Rilke (5) / Ludwig Uhland (9) / traditionell (11)

Label: Elisaparkmusic
Vertrieb: Edel
Arrangements: Tim Jäkel

Videos zum Album

06.12.19 Herscheid

NRW

Rathaus

  • Tour

    Nachtlicht - Songs für einen Winterabend

  • Beginn

    20.00 Uhr

Mehr Informationen

Veranstaltungsort:
Fortuna Kulturfabrik
Bahnhofstr. 9
91315 Höchstadt

Ticket-Preis:
25,00 EUR

Kartenvorverkauf:

  • Herscheid:
    Bürgerbüro im Rathaus
    Plettenberger Straße 27

    Lotto Panne
    Plettenberger Straße 10

    Dorfladen Hüinghausen
    Alte Dorfstraße 11

  • Plettenberg:
    Buchhandlung Plettendorff
    Umlauf 14

  • Lüdenscheid:
    Musikhaus Auth
    Ringmauerstraße 4-10

  • im Christina Rommel-Ticketshop

07.12.19 Drolshagen

NRW

rische’s

  • Tour

    Nachtlicht - Songs für einen Winterabend

  • Beginn

    19.00 Uhr

Mehr Informationen

Veranstaltungsort:
rische’s
Voßhölzchen 8
57489 Drolshagen

Ticket-Preis:
39,00 EUR

Kartenvorverkauf:

08.12.19 Drübeck

Sa.A

Kloster Drübeck

  • Tour
    Nachtlicht - Songs für einen Winterabend
  • Beginn
    17.30 Uhr
Mehr Informationen

Veranstaltungsort:
Kloster Drübeck
Klostergarten 6
38871 Drübeck

Ticket-Preis:
19,00 EUR

Kartenvorverkauf:

15.12.19 Sulingen

NDS

St. Nicolai-Kirche

  • Tour
    Nachtlicht - Songs für einen Winterabend
  • Beginn
    19.00 Uhr
Mehr Informationen

St. Nicolai-Kirche
Kreuzung Lange Str./Lindenstr.
27232 Sulingen

Ticket-Preise:
25,00 €, erm. 10,00 € (Schüler, Studenten, Azubis) 10% für ABO-Inhaber

Kartenvorverkauf:

21.12.19 Gardelegen

Sa.A

Kirche Ipse

  • Tour
    Nachtlicht - Songs für einen Winterabend
  • Beginn

    16.00 Uhr

Mehr Informationen

Kirche Ipse
Ipser Dorfstraße 36
39638 Gardelegen OT Ipse

Restlos ausverkauft!

22.12.19 Weida

TH

Osterburg

  • Tour
    Nachtlicht - Songs für einen Winterabend
  • Beginn
    17.00 Uhr
Mehr Informationen

Konzertort:
Osterburg Weida
Schlossberg 14
07570 Weida

Ticketpreise:
34,00 EUR, Abendkasse: 36,00 EUR

Kartenvorverkauf:


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